Bereits auf der Startseite finden Sie einen Bericht vom «Kassensturz» zum Thema Wasserqualität in der Schweiz. Dort erfahren Sie, dass die Qualität des Wassers doch nicht so gut ist, wie die meisten vermuten. Basierend auf dem Befund vom «Kassensturz» und dem unten gezeigten Beitrag, finden Sie noch einen Blog-Beitrag zum gleichen Thema: www.elysionwasser.ch/sauberes_wasser/

Die unten präsentierten Informationen basieren auf offiziellen Quellen von schweizerischen Ämtern, sind somit amtlich erhoben und bewertet.

Pflanzenschutzmittel im Grundwasser

Das Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt in einem Bericht von 2011 unter Pflanzenschutzmittel im Grundwasser:

«Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, d.h. von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen und Pflanzenschutzmittel-Abbauprodukten, treten landesweit an rund 20% der Messstellen in Konzentrationen von mehr als 0,1 µg/l im Grundwasser auf. In intensiv ackerbaulich genutzten Gebieten liegen die Konzentrationen an 70% der Messstellen über diesem Wert.»

Hierbei muss man vermerken, dass das Wort «Pestizide» ein anderes Wort für Gifte ist, und wir von einer Vergiftung des Bodens und des Wassers sprechen. Der Wert von 0,1 µg/l gilt momentan als Grenzwert, wobei noch zu hinterfragen wäre, ob keine Vergiftung mehr vorliegt wenn die Werte darunter liegen.

Folgendes Bild wird als Übersicht über die aktuellen Belastungswerte in der Schweiz gezeigt:

pestizide

Bereits im Jahr 2011 war der Grenzwert von 0,1 µg/l an 109 Messstellen überschritten, in nur 9 Jahren haben sich die Werte fast verdreifacht, wenn man die folgende Tabelle der Entwicklung zwischen 2002 und 2011 betrachtet:

pestizide_verlauf

Jetzt wäre die Frage: Woher kommen diese Gifte?

pestizide_landwirtschaft

Die Antwort: Von der LANDWIRTSCHAFT!! – Es werden pro Jahr 1’400 Tonnen Gifte auf die Felder gebracht, laut Bericht des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches.

Beide Berichte sind bereits mehrere Jahre alt und dadurch nicht mehr aktuell. Es stellt sich die Frage, warum sie nicht aktualisiert wurden? Sind die Ergebnisse womöglich heute noch viel schlechter?

Studie der Pro Natura in Zusammenarbeit mit ETH

Wenn Sie sich in die Thematik vertiefen möchten, klicken Sie bitte hier: Pro Natura 03.2015

«Erhebliches Schadstoffrisiko» ist das Fazit der Studie und lässt die Ergebnisse des Bundes als viel zu mild erscheinen.

Wasseraufbereitung

Wasserwerke der Stadt Zürich schrieben:

«Quellwasser und Grundwasser wird weitgehend ohne zusätzliche Reinigung abgegeben. Die natürliche Filterwirkung des Bodens wird höchstens durch kleine Sandfilter verstärkt. Das Seewasser ist hingegen der Verschmutzung viel stärker ausgesetzt und muss aufbereitet werden, um als einwandfreies Trinkwasser dienen zu können. In Zürich werden zur Aufbereitung hauptsächlich der Natur nachempfundene Filtrations- und Oxidationsverfahren verwendet.»

Der aktuelle Stand:

  • Die Grenzwerte für die in der Landwirtschaft verwendete Gifte werden bereits heute massiv überschritten, Tendenz steigend.
  • Mit jedem Jahr müssen wir mit einer Verschlechterung der Trinkwasserqualität rechnen.
  • Der Grenzwert von 0,1 µg/l gilt für jedes Gift getrennt, unabhängig von der tatsächlichen Giftigkeit der Stoffe.
  • Der Gesamtwert aller Gifte wird weder erfasst noch begrenzt. Gerade dafür müssten vernünftige Grenzwerte definiert, aber auch eingehalten werden. Anscheinend sind die Grenzwerte deutlich zu hoch gesezt, wie unser Beitrag «Sauberes Wasser» zeigt. Unsere Bäche und Seen sind bereits vergiftet.

Es ist hierbei wichtig zu bemerken, dass bei jeglichen Laboruntersuchungen nach vorher definierten chemischen Stoffen gesucht wird, und es kann dadurch auch nur das Gesuchte gefunden werden. Wenn z.B. niemand nach Hormonen sucht, dann werden Hormone auch nicht in der Liste der gefundenen Verbindungen auftauchen können.

Wasserwerke führen regelmässig Laboruntersuchungen des Leitungswassers durch. Fragen Sie bitte Ihr Wasserwerk, nach welchen Stoffen gesucht wird, um zu wissen, was überhaupt gefunden werden kann.

Unsere Lösung

Ohne eine Filtration und Entfernung der Gifte kann man nicht über ein gesundes Trinkwasser sprechen. Elysion Wasserionisierer sind mit zwei hocheffektiven Aktivkohlefilter ausgestattet, die auf typische Verunreinigungen getrimmt sind, und diese effektiv entfernen.

Unsere Geräte sind also darauf optimiert, die Schadstoffe zu entfernen, und Ihnen Trinkwasser in einer Qualität anzubieten, das des Wortes «Trinkwasser» würdig ist. Zwei gross dimensionierte und unterschiedlich aufgebaute Aktivkohlefilter binden die im Leitungswasser vorhandene Gifte. Anschliessend werden im Ionisierungsprozess die negativen Mineralien aus dem Leitungswasser aussortiert – was Sie trinken, ist sauberes Wasser, basisch, reich an positiven Mineralien und Antioxidantien. Es gibt kein stärkeres Antioxidant als Elysionwasser.

Falls Sie zu der komplexen Thematik Fragen haben, lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten.

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