Osmosewasser

Umkehr-Osmose-Geräte entfernen aus dem Wasser alles, auch das, was für Gesundheit nützlich sein kann. Das sind u. a. Calcium, Magnesium oder Kalium – also Mineralien, deren Reserven bei den meisten Menschen verbraucht sind.

Danach ist das Wasser komplett „leer“, wie diese Grafik hier veranschaulicht:

Umkehrosmose

Umkehrosmose nach Revos.de

Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungen, für die „leeres“ Wasser vorteilhaft ist. In erster Linie sind dies technische Anwendungen. Einen wissenschaftlichen Nachweis, dass Wasser aus Umkehr-Osmose-Geräten dauerhaft getrunken die Gesundheit fördert, gibt es nicht. Es gibt dagegen viele Hinweise, dass der Mensch dauerhaft Mineralien benötigt.

Wir haben mehrere Kunden, die vorher Osmosewasser getrunken haben. Schulmediziner haben bei Kunden von Umkehr-Osmose-Geräten eine Entmineralisierung des Körpers festgestellt, nachdem mehrere Jahre lang „leeres“ Wasser getrunken wurde.

Nach den gültigen Gesetzen und der Definition der WHO ist Osmosewasser aus einem Umkehr-Osmose-Gerät auch kein Trinkwasser-> WHO Report über Wichtigkeit von Kalzium und Magnesium

Folgende Wasseraufbereitungsanlagen basieren auf Umkehrosmose: Vision-Aqua, Mister-Water, BestWater, QuantiSana etc.

Die russischen Wasserforscher Prilutsky und Bakhir berichten: «Langfristiges Trinken von entionisiertem Wasser, Umkehrosmosewasser oder Schmelzwasser, sehr weichem Wasser, führt zu Störungen in der Nebennierenrinde, mit der Folge von Herzkrankheiten, Bluthochdruck, dem Auftreten von Gelenkschmerzen, einer Neigung zu Arthritis und Arthrose.»

Dr. Irlacher sagt zu diesem Thema im Buch «Service Handbuch Mensch» auf Seite 54:

  • WennSie ein Wasser ohne Ionen trinken, etwa destilliertes Wasser, verpassen Sie dem Körper eine Generalspülung, in der alles ausgeschwemmt wird. Denn es werden im Prinzip genauso viele negative wie positive Ionen darin gelöst und ausgeschieden.
  • … Extrem mineralarmes Wasser erhöht auf Dauer das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um etwa ein Drittel. Dies kann man aus einer sehr umfangreichen neuen Massenstudie aus Finnland schliessen, wo in einigen Landesteilen nur ein extrem mineralarmes Trinkwasser zur Verfügung steht.
  • Lebenswichtig sind vor allem die basischen Ionen.

„Aber viele Leute kaufen sich solches Wasser in Flaschen oder installieren sich Umkehr-Osmosefilter, die ein extrem mineralarmes Wasser erzeugen. Sie sagen, wenn ich schon Wasser trinke, muss es eben besonders stark gefiltert, also rein sein…“

  • Reiner Wahnsinn… Man darf den Begriff des „reinen Wassers“ nicht fälschlicherweise auf Mineralien übertragen. Solches Wasser, wie früher das Regenwasser, ist gut für Pflanzen, die sich Mineralien aus der Erde holen und die auch ganz andere als der Mensch benötigen.
  • Reines Wasser sollte lediglich frei von Schadstoffen und Keimen sein…
  • Natürlich gibt es heute auch bei unseren hohen Wasserstandards immer wieder Gegenden, in denen man Leitungswasser filtern sollte. Hauptprobleme sind chemische und hormonelle Belastungen, die aber von der Wasserwirtschaft überwiegend gut gemanagt werden.
  • Vor allem sind diese Belastungen, verglichen mit der durch Nahrungsmittel, Haushaltschemie oder Luft, eine fast nicht nennenswerte Größe. Wie man damit besser fertig wird, stellen wir in Kapitel 6 beim Entgiftungs-Service näher dar.

„Wäre es dann nicht der sicherste Weg, destilliertes Wasser zu trinken und sich die fehlenden Mineralien wie Calcium, Magnesium und Kalium über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen?“

  • Wie widersinnig. Erst nehme ich Mineralien raus, um sie dann wieder hinzuzufügen. Als ob in unserem streng kontrollierten Trinkwasser die größte Umweltgefahr läge!
  • Es gibt manchmal dennoch Gründe für eine maximale Filterung, z.B. wenn die Trinkwasserleitungen problematische Stoffe enthalten.

Anbieter von Umkehr-Osmose-Geräten argumentieren beim Verkauf mit Arbeiten von Prof. Vincent. Er suchte nach einer Möglichkeit, um aus dem Körper Toxine auszuschwemmen und stellte fest, dass dies mit Wasser mit geringem Mineralgehalt  am besten geht. Jetzt gehen die Verkäufer der Firmen zur Kunden und sagen, dass nur Wasser mit einem geringem Leitungswert gesund ist – eine nicht bewiesene Aussage – lediglich eine Vermutung, die Wissenschaftlich nicht belegt ist. Für Therapiezwecke und kurze Dauer mag das richtig sein, auf Dauer sind Mineralien notwendig.

Einige Firmen, die Umkehr-Osmose-Geräte anbieten, fügen wenige Mineralien nachträglich hinzu. „Das ist schon besser als gar nichts, ausreichend ist es dennoch nicht“ mein Dr. Andreas Noack, ein Biochemiker, der die Wichtigkeit der Mineralien für gute Gesundheit propagiert. Nach seiner Auffassung sind fast alle Metalle für die Bildung von Vitaminen und Enzymen notwendig. „Quecksilber, Blei und Cadmium sind unerwünscht, alle anderen sind notwendig„. Auch Strontium oder Cäsium, was wir spontan mit einem Atomkraftwerk assoziieren, werden im Körper, in winzig kleinen Mengen und nicht radioaktiver Form, verwendet. „Ohne Strontium werden Ihre Knochen nicht stabil“ sagt Dr. Noack.

Im Leitungswasser sind alle Metalle in winzig kleinen Mengen vorhanden. Mit einem Wasserionisierer von Elysionwasser® stehen Ihnen diese zur Verfügung – mit Ausnahme von Quecksilber, Blei und Cadmium, welche herausgefiltert werden. Wenn Sie jeden Tag das basische und ionisierte Wasser trinken, füllen Sie gleichzeitig Ihre Mineralien-Reserven auf. Wie wichtig das ist, schauen Sie bitte unter Übersäuerung und Säure-Basen-Haushalt nach.

Über die positive Wirkung des ionisierten Wassers auf die Gesundheit gibt es dutzende wissenschaftliche Berichte. Hier einige Beispiele: Shiga University of Medical ScienceJapan Medical Congress April 2 1999American College of Sports MedicineWeitere Berichte.

Falls Sie gerade dabei sind zu überlegen, ob Osmosewasser  für Sie geeignet wäre, fragen Sie bitte Anbieter von Osmosegeräten, ob sie vergleichbare wissenschaftliche Nachweise der positiven Wirkung auf die Gesundheit vorlegen können, die für Elysionwasser® bereits vorliegen.

In einem Artikel auf der Webseite von Quer-Denken: http://quer-denken.tv/elysionwasser-wasser-mit-heilpotential/ wurde auch die Problematik des Osmosewassers diskutiert.

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